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News

Spatenstich für Werkserweiterung bei Roth Kunststofftechnik

11.05.2016

Dautphetal. Die Roth Kunststofftechnik starten mit dem Neubau einer 3.650 Quadratmeter großen Werks- und Lagerhalle in Wolfgruben. Der Spezialist in Kunststoffverarbeitung ist weiter auf Wachstumskurs und vergrößert seine Kapazitäten.

Zum Spatenstich versammelten sich am 11. Mai 2016 die Geschäfts- und Verkaufsleitung der Roth Kunststofftechnik, Bürgermeister Bernd Schmidt, Architekturbüro Freischlad & Partner, General-unternehmer Christmann + Pfeifer, Planungsbüro Martin Fuchs sowie Dr. Anne-Kathrin Roth von der Unternehmerfamilie. Mehr als vier Millionen Euro investiert Roth in Baumaßnahmen am Standort Wolfgruben. Daneben werden weitere zwei Millionen Euro in neue Maschinen und technische Ausrüstung investiert.
Mit dem Bau realisiert der Hersteller ein zukunftsweisendes Produktions- und Logistikkonzept, um die geplanten Umsatzsteigerungen der nächsten
Jahre bewältigen zu können. Allein im Jahr 2015 erzielte Roth Kunststofftechnik rund 16 Prozent mehr Umsatz im Vergleich zum Vorjahr.

Die neue Halle nach den Plänen von Freischlad & Partner aus Haiger erfolgt nach neuesten energieeffizienten Standards. Der größtmögliche Ressourcen- und Umweltschutz sowie der maximale Einsatz von Erneuerbaren Energien sind fester Bestandteil der Roth Unternehmensphilosophie. Das Unternehmen nutzt die Synergien der eigenen Organisation und bringt Systemlösungen aus dem Produktprogramm der Roth Werke in der Gebäudetechnik zum Einsatz. So wird in der Halle eine Roth Industrieflächenheizung für ein angenehmes Temperaturprofil sorgen. In Kombination dazu bietet eine Freiflächenheizung im Außengelände in der kalten Jahreszeit eine eisfreie Ladezone. Das Heizsystem basiert auf der Wärmerückgewinnung der Produktionsabwärme aus der Spritzgussfertigung. Zusätzlich kommt eine vollbiologische Roth Kunststoff-Kläranlage zum Einsatz. Die Stromversorgung erfolgt mit einer Photovoltaik-Anlage. Vorgesehen sind eine behinderungsfreie Werksumfahrung und vier Tore für die witterungsunabhängige Be- und Entladung unter einem freitragenden Vordach. Innenliegende Ladebuchten sollen eine trockene Verladung im Fertigungszyklus ermöglichen. So können Fertigteile direkt aus dem Herstellungsprozess auf ihren Weg zum Kunden gehen. Ebenso kann Leergut direkt an die Maschine in der Produktion entladen werden.

Noch in diesem Jahr soll die neue Halle betriebsfertig sein. Die Anlieger sind über die Baumaßnahme
informiert und erhalten nach Fertigstellung die Gelegenheit zur Besichtigung. Wie das Unternehmen mitteilte, war die Resonanz in der Nachbarschaft positiv. Herbert Blodig, Werksleiter bei Roth Kunststofftechnik, sagte: „Mit der Werkserweiterung gewährleisten wir einen effizienten Warenfluss von der Herstellung über Lagerung und Versand zum Kunden. Die Ausweitung der Produktion bringt eine Vergrößerung der Belegschaft um etwa weitere 15 auf 175 Mitarbeiter.“
Für die Gesellschafter stellt Dr. Anne-Kathrin Roth fest: „Mit dieser Investition tragen wir der dynamischen Entwicklung unserer Sparte Plastic Technology Rechnung.“

 

Die Unternehmerfamilie, Roth Geschäfts- und Verkaufsleitung, Bürgermeister Bernd Schmidt, Christmann & Pfeifer aus Gönnern, die Architekten Freischlad und Partner sowie das Planungsbüro Martin Fuchs beim Spatenstich für die Werkserweiterung bei Roth Kunststofftechnik in Wolfgruben. 

Die Unternehmerfamilie, Roth Geschäfts- und Verkaufsleitung, Bürgermeister Bernd Schmidt, Christmann & Pfeifer aus Gönnern, die Architekten Freischlad und Partner sowie das Planungsbüro Martin Fuchs beim Spatenstich für die Werkserweiterung bei Roth Kunststofftechnik in Wolfgruben.

 

Pressebericht der Oberhessischen Presse vom 21.05.2016

Pressebericht des Hinterländer Anzeigers vom 21.05.2016

Tacker-System von Roth in Szene gesetzt

11.04.2016

Die Fußbodenheizung ist sowohl bei Handwerkern als auch bei den Endkunden beliebt. Eine Befestigungsmethode ist dabei zu einem Branchenstandard geworden: das Tacker-System. SHK-TV war vor Ort bei der Roth Werke GmbH. Sehen Sie selbst.

 


Bessere Energieeffizienz durch Roth Original-Tacker Klips mit Rohranhebefunktion wissenschaftlich bestätigt

04.03.2016

Roth untermauert seine marktführende Stellung bei Fußbodenheizungen durch eine bedeutende Innovation. Wissenschaftliche Untersuchungen belegen die bessere Energieeffizienz durch den Roth Original-Tacker Klips mit Rohranhebefunktion. Unabhängige Studien des Instituts für methodische Analysen bestätigen die innovative Formgebung mit den daraus resultierenden Funktionalitäten des Roth Klips. Die Untersuchungen zeigen, dass der Fußbodenaufbau durch die Rohranhebefunktion bis zu 15 Prozent schneller aufheizt. Sie sorgt für eine bessere Übertragung und Verteilung der Wärme und Kühlung, da der Estrich das Rohr immer voll umschließt. 

Bei gleichbleibender Leistungsabgabe der Fußbodenheizung kann beim Einsatz des Roth Klips mit Rohranhebefunktion die Vorlauftemperatur reduziert werden. Die effektivere Leistungsabgabe in den Raum reduziert entsprechend die Energiekosten. Michael Georg, Leiter Roth Produkttechnik, teilte mit: „Die Ergebnisse der Untersuchungen bescheinigen die hohe Praxistauglichkeit und Normkonformi¬tät des Roth Original-Tacker-Systems und insbesondere unseres innovativen Klips mit besonderer Schneidengeometrie und patentierter Rohranhebefunktion. Im Vergleich zum Stand der Technik vergleichbarer Rohrbefestigungen weist der Roth Klips energetische, physikalische und statische Vorteile im Gesamtsystem der Fußbodenheizung auf. Gegenüber auf der Dämmschicht liegenden Rohren führt der Roth Klips zu einer deutlichen Verbesserung der Thermodynamik. Die Rohranhebung beim Klips ermöglicht ein vergleichsweise schnelleres Reaktions- und Regelverhalten der Fußbodenheizung.“

Bestätigt wurde, dass bei ordnungsgemäßer Verarbeitung des Roth Original-Tacker-Systems die Dämmschichtabdeckung ausreichend dicht gegenüber Estrichen unterschiedlicher Konsistenz, auch sogenannten Fließestrichen, ist. Die werkstoffspezifischen Trittschalleigenschaften der Dämmung werden nicht beeinträchtigt. Die Dämmschichtabdeckung eines Fußbodenaufbaus mit Roth Original-Tacker-System entspricht den Normanforderungen der DIN 18560.
Neben der rundum Energieverteilung wirkt die Rohranhebefunktion positiv auf die Statik der lastverteilenden Estrichkonstruktion, wodurch höhere Verkehrslasten möglich sind und geringere Verformungen bei gleicher Estrichstärke entstehen.

Roth Geschäftsführerin Christin Roth-Jäger erklärte: „Seit Roth das Original-Tacker-System Anfang der achtziger Jahre erfunden hat, ist es weltweit millionenfach erfolgreich im Einsatz. Mit stetigen Weiterentwicklungen haben wir das System immer weiter perfektioniert – basierend auf unseren Erfahrungen und unserer Herstellerkompetenz. Im Verhältnis zu anderen, später entwickelten Installationsmethoden, hat heute die Tacker-Verlegung nach wie vor den größten Marktanteil.“
Roth entwickelt und fertigt alle Systemkomponenten in Deutschland und gehört mit seinen Flächen-Heiz- und Kühlsystemen zu den deutschen Weltmarktführern.

 

 

Die Rohranhebefunktion des Roth Original-Tacker-Klips führt zu einer optimalen Energieverteilung im Fußbodenaufbau gegenüber auf der Dämmung liegenden Rohren. Dieses Ergebnis bestätigen jetzt Untersuchungen des Instituts für methodische Analysen.

 

 

 

Produktionssteigerung bei Roth Kunststofftechnik mit vollelektrischer Spritzgießmaschine

26.01.2016

Dautphetal. Die Roth Kunststofftechnik in Dautphetal-Wolfgruben fertigt Rohrhalter für die Montage von Fußbodenheizungen mit einer vollelektrischen Arburg-Spritzgießmaschine. Sie verfügt über eine Schließkraft von 1.600 KN.

Seit Inbetriebnahme der Maschine im Jahr 2011 entwickelte der Hersteller den Fertigungs- und Konfektionierungsprozess weiter und erzielte damit Produktionssteigerungen. Die Fertigung mit modernster Spritzgussmaschinentechnik und einem Mehrkavitäten-Spritzgusswerkzeug ist auf kürzeste Zykluszeiten und vollautomatische Weiterverarbeitung der produzierten Rohrhalter ausgelegt. So kann unter anderem der Wechsel des Teflonbandes in der Schweißstation ohne Produktionsunterbrechung erfolgen.

Allein im vergangenen Jahr fertigte Roth Kunststofftechnik über 14 Prozent mehr Rohrhalter als im Vorjahr für verschiedene Kunden. Herbert Blodig, Werksleiter der Roth Kunststofftechnik, erklärte: „Wenn man die Verpackungen an produzierten Klips aneinanderreihen würde, die wir letztes Jahr produziert haben, käme man auf 20 Kilometer – das entspricht etwa 65 mal der Höhe des Eiffelturms in Paris.“

Je nach Produkt verarbeitet das Unternehmen für derzeit sechs Typen an Rohrhaltern die Kunststoffe Polypropylen oder Polyamid in unterschiedlichen Farben.

Herbert Blodig hob hervor: „Wir legen bei der Fertigung aller Teile in unserem Haus extremen Wert auf Präzision und Qualität. Besonders in dem kleinen Rohrhalter steckt viel Know-how von der Entwicklung über die Herstellung bis zur Magazinierung und Verpackung. Dabei greifen wir auf unsere jahrzehntelange Herstellerkompetenz zurück.“

Die Prozessabwärme der Spritzgussmaschinen wird zur Gebäudeheizung verwendet. Neu installierte Photovoltaik-Anlagen mit einem Ertrag von 132.000 kWh/a ermöglichen eine teilweise autarke Energieversorgung in der Spritzgussfertigung.

Dank eines richtungweisenden Umweltmanagements erfüllt Roth am Standort Wolfgruben die Auflagen der EMAS-Verordnung und ist mit dem EMAS-Logo ausgezeichnet (EMAS: Eco-Management and Audit Scheme). Herbert Blodig erklärte: „Weitere Zertifikate wie die ISO TS 16940 und insbesondere die positiven Kundenbewertungen belegen die nachhaltige Leistungsfähigkeit unseres Unternehmens. Dies erreichen wir auch durch engagierte und qualifizierte Mitarbeiter und haben damit die Basis für ein kontinuierliches Wachstum an unserem Standort Dautphetal-Wolfgruben.“

Roth Kunststofftechnik verwendet Spitzentechnologie zur Fertigung von Rohrhaltern für Flächen-Heiz- und Kühlsystemen.

 

Präzise Fertigung bei Roth Kunststofftechnik setzt Qualitätsstandards in der Kunststoffverarbeitung.

 

Made in Germany: Im Jahr 2015 fertigte Roth Kunststofftechnik über 14 Prozent mehr Rohrhalter als im Vorjahr am Standort Dautphetal-Wolfgruben.

 

Rohrhalter für Fußbodenheizung mit viel Know-how von der Entwicklung über die Herstellung bis zur Magazinierung und Verpackung.

 

 

Erfolgreich bestanden: EMAS Überwachungsaudit bei Roth - Umweltziele bei CO2 Reduzierung vorzeitig erreicht

18.01.2016

Die Roth Werke in Buchenau und Roth Kunststofftechnik in Wolfgruben bestanden im Dezember 2015 erfolgreich das Überwachungsaudit nach dem Umweltaudit-System EMAS (Eco-Management and Audit Scheme). 

Der Umweltgutachter Frank Meckel unterzeichnete die Roth Umwelterklärung 2015 und bescheinigte dem Unternehmen: „Die Daten und Angaben in der Umwelterklärung geben ein verlässliches, glaubhaftes und wahrheitsgetreues Bild der Tätigkeiten an beiden Roth Standorten wider.“

Im Rahmen des eigenen Umweltmanagementsystems erreichte Roth das Umweltziel, die absoluten CO2-Emissionen im Zeitraum 2014 bis 2016 um 20 Prozent zu reduzieren, schon im Jahr 2014 mit Erfolg.

2014 sparte Roth an den Standorten Buchenau und Wolfgruben zusammen absolut 3076 Tonnen CO2-Emissionen im Vergleich zu 2012 ein. Im Jahr 2015 sind es sogar rund 4300 Tonnen CO2, die das Unternehmen im Vergleich zu 2012 vermeidet. Das entspricht für 2014 einer Reduzierung um etwa 38 Prozent bezogen auf 2012.

Hartmut Gojdka, Umweltmanagementbeauftragter der Roth Werke erklärte: „Roth hat das Ziel, weitere Energieeinsparpotenziale im Unternehmen zu realisieren sowie die CO2-Bilanz weiter zu verbessern. Die Verantwortung gegenüber unserem Lebensraum verpflichtet uns, über die rechtlichen Anforderungen hinaus den Schutz der Umwelt verfolgen. Wir helfen durch den zusätzlichen Bezug von Ökostrom in erheblichem Maße den CO2-Ausstoß zu senken.“
Das beim Pariser Klimagipfel von 196 Staaten vereinbarte Abkommen zum Klimaschutz und das Ziel, die Erderwärmung im Vergleich zum Ende des 19. Jahrhunderts deutlich unter zwei Grad zu halten, seien wegweisend, so Hartmut Gojdka weiter.

Roth ist seit 2010 nach EMAS (Eco-Management and Audit Scheme) zertifiziert und entwickelte daher das eigene Umweltmanagementsystem mit ehrgeizigen Zielen in mehreren Kategorien. Die Roth Umwelterklärung kann man auf www.roth-werke.de herunterladen.

 

Pressebericht der Oberhessischen Presse vom 21.01.2016

Pressebericht des Sonntag Morgenmagazins vom 17.01.2016

 

Anette Deutsch gewinnt Staubsauger mit Lions Club Adventskalender

18.12.2015
Die Buchenauer Roth Werke beteiligten sich an der Adventskalender-Aktion 2015 des Lions Club Biedenkopf und spendeten einen Staubsauger der Firma Miele. Den Gewinn zog Anette Deutsch aus Bad Endbach-Dernbach.

Franz Kind, Geschäftsführer der Roth Werke und Sebastian Herrmann, Vertriebsleiter bei Roth Kunststofftechnik überreichten den Staubsauger am Standort Wolfgruben verbunden mit herzlichen Glückwünschen. Franz Kind erklärte: „Roth Kunststofftechnik ist seit vielen Jahren Lieferant bei Miele. Unter anderem werden in unserem Kompetenzzentrum Kunststofftechnik in Wolfgruben Teile für genau diesen Staubsaugertyp im Spritzgussverfahren gefertigt.“

Das Leistungsspektrum erstreckt sich über die gemeinsam mit Kunden erstellte Entwicklung von Bauteilen, bis hin zur Fertigung und Veredelung von komplexen Baugruppen. Neben bekannten international tätigen Unternehmen, unter anderem aus der Automobil- und Hausgerätebranche, bedient Roth Kunststofftechnik Firmen der Unternehmensgruppe mit Kunststoffartikeln.

Hinter den Türchen verbergen sich Sachpreise und Gutscheine, die heimische Unternehmen für den guten Zweck zur Verfügung stellten. Es sind insgesamt 60 Gewinne im Wert von 8500 Euro. Einer der Sachpreise ist der Miele Staubsauger, den die Buchenauer Roth Werke spendeten.
Mit dem Erlös aus dem Verkauf des Adventskalenders unterstützt der Lions Club Biedenkopf wieder Projekte und Einrichtungen, die Kindern im Hinterland zu Gute kommen. Im letzten Jahr hatte der Lions Club aus dem Verkauf des „Hinterländer Adventskalender“ rund 24000 Euro zugunsten von Kindern im Hinterland ausgeschüttet. Dabei wurden zum ersten Mal nicht nur die heimischen Kindertagesstätten begünstigt, sondern auch Vereine und Initiativen, die sich für Kinder und Jugendliche in der Region engagieren.




Roth Industries ehrt langjährige Mitarbeiter - insgesamt 1095 Jahre Betriebszugehörigkeit

11.12.2015
Roth Industries feierte 50-, 40- und 25-jährige Arbeitsjubiläen des laufenden Jahres. 41 Mitarbeiter aus den Firmen der Unternehmensgruppe bringen es zusammen auf 1095 Jahre Betriebszugehörigkeit. Die Geschäftsleitung hatte die Jubilare aus der Region in die Buchenauer Zentrale des Unternehmens eingeladen. Weitere drei Jubilare feierten bei Becker Plastics in Datteln.

Es kamen Mitarbeiter von Bolenz & Schäfer Biedenkopf, EHA Composite Machinery Steffenberg, Roth Kunststofftechnik Wolfgruben, Roth Werke Dautphetal und Schlesinger Burgwald.

Der geschäftsführende Gesellschafter Manfred Roth gratulierte und ehrte die Mitarbeiter persönlich. Geschäftsführungen und Personalleitung, Vorgesetzte und Betriebsrat schlossen sich der Gratulation an. Personalleiter Michael Donges bedankte sich bei allen Jubilaren für die langjährige Treue und präsentierte ihren Werdegang in der Roth Gruppe. „Die geehrten Mitarbeiter tragen mit ihrem Engagement in den unterschiedlichsten Tätigkeitsfeldern tatkräftig zum Unternehmenserfolg bei“, so erklärte der Personalleiter. Er überreichte Prämien- und Sachgeschenke. Dem offiziellen Teil folgte ein gemeinsames Abendessen und es blieb Zeit für Gespräche über die zurückliegenden Jahre, die Gegenwart und die Zukunft.

Ehrungen bei Becker Plastics:
25 Jahre: Frank Baginski, Frank Schellhase, Michael Matzek.

Ehrungen bei Bolenz & Schäfer:
40 Jahre: Rainer Stickl.
25 Jahre: Oliver Bernhardt, Thorsten Dersch, Richard Knoll, Michael Löber, Peter Reichel, Anneliese Scheld, Frank Scholz.

Ehrungen Roth Kunststofftechnik:
25 Jahre: Gabriela-Krystyna Beimborn, Paul-Gerhard Beimborn, Hüseyin Uguzhan, Tanja Stein-Wolf.

Ehrungen bei Roth Werke:
40 Jahre: Johanna Gnau, Jürgen Hartmann.
25 Jahre: Detlev Bopp, Markus Dersch, Jens Ebeling, Lydia Freiling, Susanne Georg, Peter Handwerk, Karlheinz Keutner, Thorsten Maaß, Achmed Martin, Anette Opper, Gerd Ortmüller, Michael Pohl, Rainer Rudolf, Frank Rüffel, Michael Schmidt, Liane Schneider, Dieter Weber, Claudia Weil.

Ehrungen bei EHA Composite Machinery:
25 Jahre: Tanja Ruber, Jörg Wagner (Fertigung), Jörg Wagner (Konstruktion).

Ehrungen bei Schlesinger:
50 Jahre: Frank Bender.
25 Jahre: Thomas Lorenz, Carmen Schütz.



 

25 Jahre Kunststoffverarbeitung bei Roth in Wolfgruben

17.10.2015
Die Roth Kunststofftechnik in Wolfgruben feierte mit rund 140 Mitarbeitern und ihren Angehörigen 25 Jahre Kunststoffverarbeitung. Rund 200 Gäste kamen zur Veranstaltung am 17. Oktober 2015. Nach einem Betriebsrundgang wanderte die Festgesellschaft nach Biedenkopf zur AUE-Eventhalle. Ein zünftiger bayrischer Nachmittag bot Attraktionen für Groß und Klein mit Musik, Showeinlagen, Zauberkunst, Kinderschminken und vielem mehr.

Matthias Donges, Geschäftsführer der Roth Industries, beglückwünschte in seiner Ansprache die gesamte Belegschaft und bedankte sich auch im Namen der Familie Roth für das Engagement jedes Einzelnen.
Er blickte in seiner Rede zurück und beschrieb einige Meilensteine der 25-jährigen Roth Kunststoff-verarbeitung.

Roth Kunststofftechnik ist ein Unternehmen der Unternehmensgruppe Roth Industries mit weltweit über 1.000 Mitarbeitern. In Wolfgruben bündelt Roth seine Tätigkeiten in der Kunststoffverarbeitung im „Kompetenzzentrum Kunststofftechnik“. Von hier steuert das Unternehmen die Entwicklung, Herstellung und Vermarktung von kundenspezifischen Kunststoffsystemen und Roth Containerlösungen. Hierfür kann der Hersteller mit seinen Kernkompetenzen in den Kunststoffverarbeitungsverfahren Spritzgießen und Blasformen auf die verschiedenen Produktionsstandorte der Roth Gruppe im In- und Ausland zurückgreifen.

Als sogenannter Full-Service-Supplier fertigt Roth in Wolfgruben Kunststoffkomponenten im Spritzgussverfahren. Das Leistungsspektrum erstreckt sich über die gemeinsam mit Kunden erstellte Entwicklung von Bauteilen, bis hin zur Fertigung und Veredelung von komplexen Baugruppen. Neben bekannten international tätigen Unternehmen, unter anderem aus der Automobil- und Hausgerätebranche, bedient Roth Kunststofftechnik Firmen der Unternehmensgruppe mit Kunststoffartikeln.

Insgesamt blickt das Unternehmen auf eine über die 25 Jahre hinaus gehende Firmengeschichte zurück. Im Jahr 1974 wurde das Unternehmen als reiner Werkzeugbau mit zwei Mitarbeitern und einer Fertigungsfläche von 300 Quadratmetern gegründet. Es spezialisierte sich auf die Herstellung von Formen für die Kunststoffverarbeitung. 1990 erweiterte sich die Tätigkeit um Kunststoffspritzguss für die Herstellung von Kunststoffartikeln mit der Übernahme der Firma Richter, Gladenbach und der Integration der in der Roth Gruppe bestehenden Spritzgussfertigung. Damit änderte sich die Firmierung in Roth Kunststofftechnik.

Sukzessive baute Roth die Produktion und Logistik am Standort Wolfgruben aus. Zuletzt erweiterte das Unternehmen im Jahr 2012 seine Fertigungs- und Lagerkapazitäten unter den Gesichtspunkten der Energieeffizienz und des Umweltschutzes. Die Prozessabwärme der Spritzgussmaschinen wird zur Gebäudeheizung verwendet. Neu installierte Photovoltaik-Anlagen mit einem Ertrag von 132.000 kWh/a ermöglichen eine teilweise autarke Energieversorgung in der Spritzgussfertigung.

Dank eines richtungweisenden Umweltmanagements erfüllt Roth am Standort Wolfgruben die Auflagen der EMAS-Verordnung und ist mit dem EMAS-Logo ausgezeichnet (EMAS: Eco-Management and Audit Scheme). Herbert Blodig, Werksleiter der Roth Kunststofftechnik, teilte mit: „Weitere Zertifikate wie die ISO TS 16940 und insbesondere die positiven Kundenbewertungen belegen die nachhaltige Leistungsfähigkeit unseres Unternehmens. Dies erreichen wir auch durch engagierte und qualifizierte Mitarbeiter und haben damit die Basis für ein kontinuierliches Wachstum an unserem Standort Wolfgruben.“

Pressebericht des Hinterländer Anzeigers vom 19.10.2015

Pressebericht der Oberhessischen Presse vom 21.10.2015

 

 


Rezertifizierung ISO/TS 16949

20.02.2014
Roth Kunststofftechnik hat nach dem Requalifizierungsaudit im Mai 2014 erneut die Zertifizierung nach ISO/TS 16949 erhalten. Damit erfüllt das Unternehmen am Standort Wolfgruben weiterhin die hohen Qualitätsstandards, insbesondere der Automobilindustrie, für die Herstellung von Kunststoffspritzgussteilen ohne Produktentwicklungsverantwortung.
Zertifizierung ISO/TS 16949

An insgesamt zwei Tagen überprüften die Auditoren der unabhängigen Zertifizierungsstelle TÜV Hessen das Qualitätsmanagementsystem des Unternehmens. Mit anerkennenden Worten wurde die langjährig gelebte Qualitätspolitik von Roth Kunststofftechnik bestätigt. Dies zeigt sich vor allem in der gut strukturierten Organisation und den exakt definierten und dokumentierten Prozessen. Das Qualitätsmanagementsystem von Roth Kunststofftechnik unterstützt auf diese Weise die internationale Konkurrenzfähigkeit des Unternehmens und erlaubt, den ständig wachsenden Anforderungen der Kunden stets gerecht zu werden.

 

Höchste Standards, Innovation und Premiumqualität über die gesamte Lieferkette hinweg sind entscheidend für den Erfolg in der internationalen Automobilindustrie. Die Norm ISO/TS 16949 kombiniert verschiedene Forderungen an Qualitätsmanagementsysteme vor allem der europäischen und amerikanischen Automobilbauer und deren Zulieferindustrie. Unter den Initiatoren sind Unternehmen wie BMW, Chrysler, Daimler, Fiat, Ford, General Motors, PSA, Renault und Volkswagen. Sie basiert auf dem Qualitätsmanagementsystem EN ISO 9001, nach welchem Roth Kunststofftechnik ebenfalls zertifiziert ist. Ziel des Standards ist es, die System- und Prozessqualität zu verbessern, um Fehler und Risiken im Produktionsprozess und der Lieferkette zu erkennen, ihre Ursachen zu beseitigen sowie Korrektur- und Vorbeugungsmaßnahmen auf Wirksamkeit zu prüfen. Im Zentrum steht nicht das Entdecken, sondern das Vermeiden von Fehlern.

 

 

Bundesumweltministerin ehrt Roth für innovative Umweltleistungen - 18 EMAS-Unternehmen für vorbildlichen Umweltschutz ausgezeichnet

20.02.2014
Am 17. Januar 2014 gratulierte Bundesumweltministerin Dr. Barbara Hendricks in Berlin 18 Unternehmen und Organisationen für ihren vorbildlichen Umweltschutz, darunter die Roth Werke GmbH. Die Betriebe sind ausgezeichnet mit dem EMAS-Logo (Eco-Management and Audit Scheme), dem weltweiten Premium-Umweltlabel der Europäischen Union.

 

Die Ministerialdirigentin Dr. Susanne Lottermoser des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB) überreicht Urkunde an die Roth Werke

Die Ministerialdirigentin Dr. Susanne Lottermoser des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB) überreichte den EMAS-Teilnehmern eine Urkunde für besondere Umweltleistungen. Vertreterinnen und Vertreter der Organisationen waren außerdem zu einem fachlichen Dialog im Bundesumweltministerium in Berlin eingeladen. Die Auszeichnung und das Fachgespräch fanden zum dritten Mal statt. Bei dem Fachgespräch tauschten sich die Unternehmen und Organisationen über ihre Erfahrungen mit dem EMAS-System aus.

Die ausgezeichneten Unternehmen zeigen herausragende Umweltleistungen und innovative Maßnahmen im Rahmen ihres Umweltmanagementsystems. Diese beziehen sich auf effizienten Klima- und Ressourcenschutz durch Einsparungen bei Rohstoffen, Material oder Energie, umweltbewusste Gestaltung von Produkten und Dienstleistungen sowie die Einbeziehung von Auftragnehmern und Lieferanten.

Die Nominierung im Vorfeld erfolgte durch die Industrie- und Handelskammern und die Handwerkskammern. Die Auswahl übernahm eine Jury unter Beteiligung des Deutschen Industrie- und Handelskammertages, der Deutschen Akkreditierungs- und Zulassungsgesellschaft für Umweltgutachter (DAU) mbH, des Umweltbundesamtes, des Umweltgutachterausschusses und des BMUB.

Um den gestellten Effizienzaufgaben gerecht zu werden, entwickelte Roth das eigene Energie- und Umweltmanagement EX-Konzept. Das System verknüpft die Tätigkeitsfelder Umweltmanagement, Marketing sowie den Umgang mit Energie und Material im Unternehmen. Roth bearbeitet damit die umweltrelevanten Aufgabenstellungen der Energie- und Materialeffizienz. Hierbei werden die Umweltaspekte, Energie- und Wasserverbrauch, Emissionen, Abwasser, Abfall- und Wertstoffentsorgung nach festgelegten Indikatoren untersucht und bewertet. Die Abläufe und Verfahren werden regelmäßig kontrolliert und weiterentwickelt.
Christin Roth-Jäger, Roth Geschäftsleitungsmitglied, erklärte: „Umweltschutz ist ein bedeutender Bestandteil unserer Unternehmensphilosophie. Wir leisten mit der Energie- und Ressourceneffizienz unserer Fertigungen und Produktprogramme einen erheblichen Beitrag zum Umweltschutz.“

Das Umweltaudit-System EMAS ist ein von den europäischen Gemeinschaften im Jahr 1993 entwickeltes Instrument für das freiwillige Umweltmanagement und die Umweltbetriebsprüfung von Unternehmen, die ihre Umweltleistung über die umweltgesetzlichen Anforderungen hinaus verbessern wollen. Der Aufbau eines Umweltmanagementsystems und die Abläufe entsprechen der DIN ISO 14001.
Dank eines richtungweisenden Umweltmanagements erfüllt Roth mit seinen Standorten Buchenau und Wolfgruben die Auflagen der EMAS-Verordnung. Mehr Informationen gibt es unter www.emas.de, www.uga.de sowie www.roth-werke.de.

 

 

Startschuss für die Produktion von Bodenpflegeeinheiten

Nach 18-monatiger Planungs- und Bauphase ist bei Roth Kunststofftechnik in Wolfgruben die siebte neue Spritzgussmaschine für die Herstellung von Kunststoffteilen für Bodenpflegegeräte in Betrieb gegangen. Die positive Entwicklung des Geschäftsbereichs Kunststofftechnik veranlasste Roth zum Ausbau der Kapazitäten am Standort Wolfgruben. In diesem Jahr plant der Hersteller rund 1000 Tonnen Polypropylen zusätzlich zu verarbeiten.

Roth erweiterte die Fertigungs- und Lagereinrichtungen sowie Werkzeugkühlanlagen,
investierte in Maschinen und baute neben den Brandschutzeinrichtungen die Strom- und Druckluftversorgung aus. Die Prozessabwärme der neuen Spritzgussmaschinen wird, wie schon seit 1990 am Standort praktiziert, wieder zur Gebäudeheizung verwendet. Durch die neu installierten Photovoltaik-Anlagen wird die Energieversorgung für eine der neuen Spritzgussmaschinen zu 100 Prozent autark erfolgen. Bei der Planung der Kapazitätserweiterung lag der Schwerpunkt auf der Verbesserung der Transportlogistik. Täglich verlassen drei bis vier LKW-Ladungen zusätzlich das Werk, sodass sich die kurzen internen Wege extrem vorteilhaft auswirken.