Home  | Unternehmen  | Kontakt  | News  | Downloads        

News

Roth Plastic Technology: Geschäftsleiter Herbert Blodig in den Ruhestand verabschiedet

03.08.2018

Dautphetal. Roth Plastic Technology verabschiedete Ende Juli 2018 ihr langjähriges Geschäftsleitungsmitglied und Werksleiter Herbert Blodig in den Ruhestand. Er war 32 Jahre im Roth Familienunternehmen tätig.

Im Rahmen einer Abschiedsfeier ehrte der CEO (Chief Executive Officer) der Roth Industries, Matthias Donges, den Geschäftsleiter. Er betonte: „Wir danken Herbert Blodig für seinen jahrzehntelangen Einsatz für unsere Kunststoffsparte. Er hat damit wesentlich zum Unternehmenserfolg beigetragen – Roth Plastic Technology weist seit Jahren eine stetige Aufwärtsentwicklung auf.“ Herbert Blodig hatte bereits in den 80er-Jahren die Roth Spritzgusskompetenz aufgebaut und leitete seit 2003 das Produktionswerk in Wolfgruben. Seit 2004 war Blodig als Prokurist Mitglied der Geschäftsleitung.


Neues Roth Geschäftsleitungsteam

Mit dem Ausscheiden des Geschäftsleiters organisierte Roth das Führungsteam neu. Das langjährige Mitglied Sebastian Herrmann ist nun zum Sprecher der Geschäftsleitung ernannt worden. Er leitet die Business Unit Spritzguss. Neu in der erweiterten Geschäftsleitung sind Jörg Csellner und Christian Semus – beide seit vielen Jahren Roth Mitarbeiter. Jörg Csellner führt die Business Unit Container und Blasformen. Christian Semus wurde zum Werksleiter berufen. Dennis Bald, der schon länger Controlling und kaufmännische Leitung verantwortet, gehört ebenfalls der erweiterten Geschäftsleitung an. Matthias Donges betonte: „Wir sind sicher, dass wir mit unserem neustrukturierten Geschäftsleitungsteam bei Roth Plastic Technology bestens aufgestellt sind und den Aufgabenstellungen unserer Kunden optimal begegnen können.“


Herbert Blodig, langjähriger Geschäftsleiter bei Roth Plastic Technology wurde in den Ruhestand verabschiedet.


Roth als „Finalist Großer Preis des Mittelstandes“ ausgezeichnet

18.09.2018

Dautphetal/Würzburg. Die Oskar-Patzelt-Stiftung zeichnete das Familienunternehmen Roth Industries aus Dautphetal als „Finalist Großer Preis des Mittelstandes“ aus. Die Preisverleihung fand am 15. September 2018 in Würzburg im Rahmen einer Gala statt.

Die Vorstände der Oskar-Patzelt-Stiftung, Dr. Helfried Schmidt und Petra Tröger überreichten die Auszeichnung. „Roth gehört mit seinen Flächen-Heiz- und Kühlsystemen, Energiespeichersystemen und Composite Technologien zu den Weltmarktführern“, hob Petra Tröger bei der Preisverleihung hervor.
Für das Wettbewerbsjahr 2018 waren bundesweit 4.917 kleine und mittlere Unternehmen sowie Banken und Kommunen für den Wettbewerb nominiert. 742 von ihnen erreichten die „Juryliste“ – die zweite Stufe des Wettbewerbs.
Manfred Roth nahm die Auszeichnung im Namen der Unternehmerfamilie entgegen und erklärte: „Wir haben erstmalig an dem Wettbewerb teilgenommen und freuen uns sehr darüber, auf Anhieb ‚Finalist Großer Preis des Mittelstandes‘ geworden zu sein. Bei über 4.900 Nominierungen ist diese Auszeichnung nur wenigen vorbehalten. Sie ist eine hohe Wertschätzung für unser Engagement als mittelständisches Familienunternehmen und würdigt unsere Aktivitäten in der Gebäude- und Industrietechnik. Wir widmen den Preis unseren Mitarbeitern, denn sie sind der Schlüssel zu unserem Erfolg.“
Roth Industries ist mit verschiedenen Unternehmen und rund 1.300 Mitarbeitern international in den Sparten Energiesysteme, Sanitärsysteme, Umweltsysteme, Kunststofftechnik, Hydraulik und Composite Technologien tätig.

Deutschlandweit die begehrteste Wirtschaftsauszeichnung

Zum 24. Mal hatte die Oskar-Patzelt-Stiftung als Initiator des „Großen Preis des Mittelstandes“ aufgerufen, herausragende mittelständische Unternehmen für den Wettbewerb zu nominieren. Man kann sich nicht selbst für den Wettbewerb bewerben. Roth wurde für den angesehenen Preis von einem renommierten Unternehmen in der Energiespartechnik nominiert. Die Auswahl der Preisträger treffen zwölf Regionaljurys und eine Abschlussjury. Im Fokus der Jury aus Repräsentanten aus Wirtschaft und Bildung standen die Unternehmen als Ganzes und in ihrer komplexen Rolle in der Gesellschaft. Zur Bewertung fragte die Jury unter anderem nach der Schaffung und Sicherung von Arbeits- und Ausbildungsplätzen, Innovationen und Modernisierung, Engagement in der Region sowie Service und Kundennähe.
Kein anderer Wirtschaftswettbewerb in Deutschland erreicht eine solch große und nun schon mehr als zwei Jahrzehnte anhaltende Resonanz wie der von der Leipziger Oskar-Patzelt-Stiftung seit 1994 ausgelobte. Dabei ist der Preis nicht dotiert. Es geht für die Unternehmen einzig und allein um die Anerkennung und Bestätigung ihrer Leistungen. „Der von der Oskar-Patzelt-Stiftung vergebene ‚Große Preis des Mittelstandes‘ ist deutschlandweit die begehrteste Wirtschaftsauszeichnung", schrieb die Welt. In den Jahren 2008 und 2016 wurde die Stiftung mit dem Bundesverdienstkreuz geehrt und 2015 mit dem Company Change Award ausgezeichnet.


Das Roth Familienunternehmen wurde als „Finalist Großer Preis des Mittelstandes“ ausgezeichnet. Von links: Dr. Anne-Kathrin Roth, Manfred Roth, Heike Roth, Claus-Hinrich Roth, Christin Roth-Jäger.


Für das Roth Familienunternehmen nahm Manfred Roth (rechts) die Auszeichnung als „Finalist Großer Preis des Mittelstandes“ entgegen.


Das Roth Familienunternehmen wurde als Finalist beim Großen Preis des Mittelstandes ausgezeichnet.


Roth heißt neue Auszubildende willkommen

07.08.2018

Die Auszubildenden des neuen Jahrgangs haben am 1. August 2018 ihre Ausbildung in den Roth Unternehmen begonnen. Geschäfts- und Personalleitung, Ausbilder, Betriebsrat sowie Jugend- und Auszubildendenvertretung empfingen die Berufsanfänger. Insgesamt 27 junge Menschen starteten ins Berufsleben.

Darunter sind Auszubildende als Elektroniker, Fachlageristen, Industriekaufleute, Industrie-, Verfahrens- und Zerspanungsmechaniker sowie eine Jahrespraktikantin. Insgesamt befinden sich zum diesjährigen Ausbildungsstart etwa 85 Auszubildende und Studenten „Studium Plus“ in der Ausbildung bei dem Familienunternehmen. Die Berufseinsteiger absolvieren ihre Ausbildung bei Roth Composite Machinery in Steffenberg und Burgwald, Roth Hydraulics in Eckelshausen, Roth Plastic Technology in Wolfgruben sowie Roth Werke in Buchenau. Drei der neuen Auszubildenden fingen bei dem Roth Tochterunternehmen Becker Plastics in Datteln an. Bei guten Leistungen bietet Roth den Auszubildenden die Möglichkeit, einen Teil der Ausbildung in einem Roth Unternehmen im Ausland zu absolvieren.

Hohe Ausbildungsquote
Roth bietet mit einer Ausbildungsquote von rund zehn Prozent überdurchschnittlich viele Ausbildungsplätze mit vielen Weiterbildungsmöglichkeiten. Die Übernahmequote in ein Arbeitsverhältnis nach der Ausbildung liegt zurzeit bei über 90 Prozent.

Die ideale Kombination aus Theorie und Praxis
Die gewerblichen Auszubildenden erhalten in der hauseigenen, zentralen Ausbildungswerkstatt der Roth Industries intensive theoretische und praktische Wissensvermittlung durch engagierte Ausbilder. Dieses Rüstzeug qualifiziert die Berufseinsteiger für die Ansprüche im täglichen betrieblichen Geschehen.
Die kaufmännischen Auszubildenden durchlaufen anhand eines betrieblichen Ausbildungsplanes die kaufmännischen Abteilungen. Dort steht das praxisbezogene Wissen im Vordergrund. Abgerundet wird dies mit Betriebsunterricht, in dem Berufsschulthemen aufgearbeitet und Zwischen- und Abschlussprüfungen vorbereitet werden.


EMAS-Überwachungsaudit 2018 erfolgreich bestanden

10.08.2018

Die Roth Werke in Buchenau und Roth Plastic Technology in Wolfgruben haben Anfang August die Überwachungsaudits nach dem Umweltauditsystem EMAS (Eco-Management and Audit Scheme) erfolgreich bestanden.

Im Rahmen des Überwachungsaudits wurden insbesondere die neuen Themen der ISO 14001:2015 betrachtet. Die ISO 14001:2015 ist Bestandteil der EMAS-Verordnung der EU-Kommission.
Mit der Aufrechterhaltung des Umweltmanagementsystems nach EMAS werden im Unternehmen weiter Wege aufgezeigt, einen nachhaltigen Beitrag zur Verbesserung der Umweltleistung sowie zum Klima- und Ressourcenschutz zu leisten.

Die aktualisierte EMAS-Umwelterklärung 2018 mit den Umweltkennzahlen 2017 finden Sie ab Oktober/November 2018 hier auf der Homepage.


Roth Plastic Technology öffnet die Türen für einen Blick ins Unternehmen

05.05.2018

Dank an Anwohner für Verständnis für Baumaßnahmen

Dautphetal. Roth Plastic Technology in Wolfgruben öffnete am 5. Mai 2018 die Türen für einen Blick ins Unternehmen. Eingeladen waren alle Mitarbeiter mit ihren Familien, ehemalige Mitarbeiter und die Nachbarn des Herstellers von Kunststoffprodukten. Insgesamt rund 150 Gäste nutzten das Angebot.

Herbert Blodig, Geschäftsleitung bei Roth Plastic Technology, erklärte: „Wir informieren im Rahmen von geführten Werksrundgängen über Wissenswertes aus unserem Unternehmen. In den letzten zwei Jahren entstanden an unserem Standort ein Logistikzentrum und ein neues Dienstleistungsgebäude. Wir danken den Anwohnern sehr für ihr Verständnis während der Baumaßnahmen. Heute wollen wir ihnen die Entwicklung von Roth Plastic Technology vorstellen und eine Besichtigung ermöglichen.“
Das neue Dienstleistungsgebäude weihte der Spezialist in Kunststoffverarbeitung erst im Dezember 2017 ein. Ein Jahr zuvor hatte der Hersteller ein neues 3.650 Quadratmeter großes Logistikzentrum eröffnet, die Infrastruktur ausgebaut und weitere Spritzgussmaschinen beschafft.
Sebastian Herrmann, Geschäftsleitung bei Roth Plastic Technology, hob hervor: „Wir haben uns in den letzten Monaten in unserem Neubau sehr gut eingelebt. Der moderne Empfang sowie die zeitgemäß eingerichteten Konferenzräume sind absolut repräsentativ für unsere Kunden und Geschäftspartner. Die ergonomischen Büroausstattungen und das Bürokonzept, das kurze Kommunikationswege fördert, bieten uns effektive Arbeitsmöglichkeiten.“ In dem Komplex sind Geschäftsleitung, Vertrieb, Controlling, Werkzeugmanagement, Entwicklung und Konstruktion sowie das Projektmanagement angesiedelt. Zusätzlich entstanden weitere Parkplätze für Mitarbeiter und Besucher. Der Eingang, die Konferenzräume sowie die Besuchertoiletten sind barrierefrei gestaltet und für Rollstuhlfahrer erreichbar.

Dynamische Entwicklung
Im letzten Jahr verzeichnete Roth Plastic Technology erneut einen Umsatzzuwachs von über zehn Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Am Standort Wolfgruben sind rund 175 Mitarbeiter beschäftigt. Dr. Anne-Kathrin Roth, Geschäftsführerin Roth Industries, erklärte: „Unsere hohe Kompetenz in der Kunststoffverarbeitung basiert auf jahrzehntelanger Erfahrung und gewachsenem Know-how. Innovative Kunststoffverarbeitungsprozesse und herausragende Produktqualität sind der Schlüssel für treue Kundenpartnerschaften und lassen auch in Zukunft positive Entwicklungen erwarten.“
Als sogenannter Full-Service-Supplier fertigt Roth in Wolfgruben Kunststoffkomponenten im Spritzgussverfahren und beliefert namhafte Kunden etwa in der Automobil- und Hausgerätebranche. Zudem bedient Roth Plastic Technology Firmen der Unternehmensgruppe mit Kunststoffartikeln für die Gebäudetechnik. Das Leistungsspektrum erstreckt sich über die gemeinsam mit Kunden erstellte Entwicklung von Bauteilen, bis hin zur Fertigung und Veredelung von komplexen Baugruppen.

Anschauungsobjekt für Roth Produktsysteme
Das neue Dienstleistungsgebäude ist nach neusten energetischen Gesichtspunkten ausgestattet. Hierfür nutzt das Unternehmen die Synergien der eigenen Organisation und bringt Systemlösungen für die Gebäudetechnik aus dem Produktprogramm der Roth Werke zum Einsatz. Von der Energieerzeugung mit Luft/Wasser-Wärmepumpen, über die Energiespeicherung mit dem innovativen Kunststoff-Wärmespeicher Thermotank Quadroline, bis hin zu Flächen-Heiz- und Kühlsystemen sowie Rohr-Installationssystemen für die Trinkwasserversorgung stammt alles aus dem eigenen Haus. Für den Kühlbetrieb sorgt im Sommer eine Roth Kühldecke. Die Einzelraumregelung erfolgt über die Roth Funkregelung Touchline. Die Gebäudetechnik bietet mit den Betriebsweisen Heizen und Kühlen höchsten Nutzerkomfort. Der Neubau ist zudem Anschauungsobjekt: Schaukästen im Bauwerk zeigen den Einsatz der Roth Produkte, die unter anderem die Kompetenz in Kunststoff widerspiegeln. Etwa gibt es Einblick in die Fußbodenheizung mit fünfschichtigen Systemrohren aus Kunststoff, die Roth am Standort in Buchenau fertigt. Zudem ist der Tacker-Klips zu sehen, mit dem die Rohre befestigt werden sowie die Fittings – die Verbindungselemente aus dem Kunststoff Polyphenylsulfon PPSU für die Rohrsysteme. Diese Produkte fertigt Roth Plastic Technology in Wolfgruben. Seit 2017 produziert Roth Plastic Technology als erstes Roth Unternehmen klimaneutral. Unvermeidbare Emissionen kompensiert der Standort über den Kompensationsfonds Klima-Kollekte und unterstützt damit nachhaltige Klimaschutzprojekte.


Sebastian Herrmann, Geschäftsleitung Roth Plastic Technology, führt eine von mehreren Besuchergruppen durch Fertigung und Verwaltung des Herstellers.


Sebastian Herrmann, Geschäftsleitung Roth Plastic Technology führt eine von mehreren Besuchergruppen durch Fertigung und Verwaltung des Herstellers.


Nach den Führungen durch durch die Fertigung und das Dienstleistungsgebäude von Roth Plastic Technology klang der Nachmittag mit einem Imbiss bei schönstem Wetter aus.



Roth gewinnt Auszeichnung „EMAS-Umweltmanagement 2018“

30.04.2018

Bei der Bewerbung um die nationale Auszeichnung „EMAS-Umweltmanagement 2018" ist Roth in der Kategorie für große Unternehmen als Gewinner hervorgegangen. Das Bundesumweltministerium (BMUB) und der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) zeichnen die Roth Werke in Buchenau und Roth Plastic Technology in Wolfgruben damit für die vorbildliche und innovative Umsetzung ihres Umweltmanagements aus.

Die beiden EMAS-registrierten Roth Unternehmen reduzierten im Zeitraum von 2013 bis 2016 zusammen rund 65 Prozent der absoluten CO2-Emissionen von rund 7.000 Tonnen auf unter 2.500 Tonnen. Dabei setzen sie auf die Nutzung erneuerbarer Energien, Wärmerückgewinnung, Energieeffizienz und den Bezug von Ökostrom. Seit 2017 produziert Roth Plastic Technology als erstes Roth Unternehmen klimaneutral. Unvermeidbare Emissionen kompensiert der Standort über den Kompensationsfonds Klima-Kollekte und unterstützt damit nachhaltige Klimaschutzprojekte.

Anerkennung für Leistungen auf dem Weg zur klimaneutralen Produktion
Hartmut Gojdka, Umweltmanagementbeauftragter bei Roth, erklärte: „Die nationale Auszeichnung EMAS-Umweltmanagement 2018 ist eine hohe Anerkennung für die besonderen Leistungen des Roth Familienunternehmens auf dem Weg zu einer klimaneutralen Produktion.“ Die Auswahl erfolgte durch eine Expertenjury. Ihr gehörten EMAS-Fachleute des Umweltbundesamts, des Bundesumweltministeriums, des Umweltgutachterausschusses, der Deutschen Akkreditierungs- und Zulassungsgesellschaft für Umweltgutachter und des Deutschen Industrie- und Handelskammertages an. Die Übergabe der Auszeichnung erfolgt im November 2018 im Rahmen des jährlichen EMAS-Fachgesprächs, zu dem das Bundesumweltministerium einlädt. Der Deutsche Industrie- und Handelskammertag nominierte Roth zudem bei der Europäischen Kommission für den European Business Award for the Environment (EBAE).

Umweltschutz mit Zertifikat
Erst im Dezember 2017 bestanden die Roth Werke in Buchenau und Roth Plastic Technology in Wolfgruben erfolgreich das Überwachungsaudit nach dem Umweltaudit-System EMAS (Eco-Management and Audit Scheme). Der Umweltgutachter Frank Meckel lobte das ehrgeizige Roth Klimaschutzprogramm. Das Unternehmen ist seit 2010 nach EMAS zertifiziert und veröffentlicht regelmäßig eine Umwelterklärung. „Wir tragen mit unseren Umweltleistungen unserer gesellschaftlichen Verantwortung Rechnung. Der Umwelt- und Ressourcenschutz ist fest in unserer Unternehmensphilosophie verankert“, teilte Roth Geschäftsführerin Christin Roth-Jäger mit.

Über EMAS
Das Umweltaudit-System EMAS ist ein von den europäischen Gemeinschaften im Jahr 1993 entwickeltes Instrument für das freiwillige Umweltmanagement und die Umweltbetriebsprüfung von Unternehmen, die ihre Umweltleistung über die umweltgesetzlichen Anforderungen hinaus verbessern wollen.

 

 

Tag der Ausbildung bei Roth - Informationstag für Schüler, Eltern und Lehrer am 5. Mai 2018 bei Roth Industries in Buchenau

27.04.2018

Zum vierten Mal veranstaltet das Familienunternehmen Roth Industries einen ‚Tag der Ausbildung‘ und öffnet die Türen für einen Blick in die mögliche berufliche Zukunft. Im Roth Atrium in Dautphetal-Buchenau können sich am 5. Mai 2018 von 10 bis 15 Uhr interessierte Schüler, Eltern und Lehrer über das umfassende Roth Ausbildungskonzept, verschiedene Ausbildungsberufe und Studiengänge informieren.

Angesprochen sind insbesondere Schüler der Schulklassen acht bis zwölf, die auf der Suche nach einer Ausbildung für die Zeit nach dem Schulabschluss sind. Die Verantwortlichen der Personalabteilung, Ausbilder und Auszubildende sind vor Ort und helfen bei der richtigen Berufswahl. Sie klären Fragen rund um Ausbildung und Berufsleben, geben wertvolle Bewerbungstipps und bieten einen Check der Bewerbungsunterlagen an. Besucher können an einer Betriebsbesichtigung teilnehmen. In einer Präsentation berichtet Roth Personalleiter Michael Donges über das Ausbildungskonzept und das Familienunternehmen. Er betont: „Der Tag der Ausbildung bietet viel Raum für persönliche Gespräche. Bei einem ersten Kennenlernen kann man vielleicht sogar schon sehen, ob Bewerber und Unternehmen zueinander passen.“
Roth bietet eine qualifizierte Ausbildung in acht verschiedenen kaufmännischen, technischen und gewerblichen Berufen an. Michael Donges sagt dazu: „Die Ausbildung bei uns eröffnet viele Perspektiven für ein erfolgreiches Berufsleben. Die qualifizierte Ausbildung ist die Basis für eine weitere interessante Entwicklung. Wir setzen auf ein fundiertes und modernes Ausbildungskonzept, das unter Anleitung unserer erfahrenen Ausbilderinnen und Ausbilder stetig weiterentwickelt wird.“ Roth bietet jährlich insgesamt etwa 25 Ausbildungsplätze bei Roth Composite Machinery in Steffenberg-Niedereisenhausen, Burgwald und Dautphetal-Dautphe sowie bei Roth Hydraulics in Biedenkopf-Eckelshausen, Roth Plastic Technology in Daupthetal-Wolfgruben und Roth Werke in Dautphetal-Buchenau. 

 

Der ‚Tag der Ausbildung‘ bei Roth im letzten Jahr war gut besucht – viele Gäste informierten sich über die Berufsmöglichkeiten.

Weitere Informationen zum Tag der Ausbildung gibt es auf www.roth-industries.de unter Karriere und auf Facebook unter „Roth Werke GmbH – Ausbildung, Karriere und Unternehmen“.

 

 

 

Girls’Day bei Roth: Mädchen informieren sich über Berufsmöglichkeiten

26.04.2018

Rund 25 Schülerinnen ab der siebten Schulklasse nutzten den Girls’Day am 26. April 2018, um sich beim Familienunternehmen Roth über gewerbliche Ausbildungsberufe zu informieren. Jennifer Happel, Fachreferentin Personal bei Roth, begrüßte die Mädchen und eröffnete den Vormittag mit einer Präsentation über das Unternehmen und das Ausbildungswesen.

Aufgeteilt in zwei Gruppen, um eine möglichst individuelle Betreuung zu gewährleisten, ging es anschließend für einen Teil der Schülerinnen zur Betriebsbesichtigung. Christian Roßbach, Betriebsleiter bei Roth, führte sie durch die Werkshallen. Er stellte die Fertigungsschritte für verschiedene Produkte vor und zeigte den Mädchen den Einsatz der einzelnen Berufe. Die Mädchen der zweiten Gruppe erprobten währenddessen ihr handwerkliches Geschick in der Ausbildungswerkstatt. Hartmut Heck, Leiter der zentralen Ausbildung bei Roth, hatte Aufgabenstellungen für die Berufe in der Industrie- und Zerspanungsmechanik, Elektro- und Verfahrenstechnik vorbereitet.

Handwerkliches Geschick erproben
Gemeinsam mit den Roth Auszubildenden übten die Mädchen mit verschiedenen Werkzeugen zu arbeiten und fertigten einen Schlüsselanhänger aus Messing. Sie bearbeiteten das Metall, indem sie die Ecken feilten, eine Körnung und eine Bohrung vornahmen. Schließlich verzierten sie den Schlüsselanhänger über eine digitale Rechneranwendung mit einer individuellen Nadelgravur. Ihr selbst gestaltetes Erinnerungsstück an den Girls’Day bei Roth erhielten sie als Geschenk. Mit einem lockeren Fragespiel ließ Jennifer Happel den Vormittag bei Roth mit den Mädchen ausklingen. Hier konnten die Mädchen zeigen, was Sie an diesem Tag an Informationen mitgenommen hatten. Wer auf die Fragen richtig antwortete, erhielt ein Geodreieck oder einen Locher als Gewinn.

Frauen in der gewerblichen Ausbildung bei Roth
Am Girls'Day öffnen Unternehmen, Betriebe und Hochschulen in ganz Deutschland ihre Türen für Schülerinnen ab der fünften Klasse. Die Mädchen lernen dort Ausbildungsberufe und Studiengänge in Gewerbe, IT, Handwerk, Naturwissenschaften und Technik kennen, in denen Frauen bisher selten vertreten sind. Oder sie begegnen weiblichen Vorbildern in Führungspositionen aus Wirtschaft und Politik. Den Girls’Day gibt es seit 2001. Bereits zum 15. Mal nahm Roth daran teil. Jennifer Happel betonte: „Wir nutzen den Girls’Day, um Mädchen für gewerbliche Berufe zu interessieren und Bewerberinnen für unsere Ausbildung zu gewinnen. Aktuell haben wir drei junge Frauen in der gewerblichen Ausbildung – zwei als Verfahrensmechanikerin und eine als Industriemechanikerin. Es hat auch schon Teilnehmerinnen am Girls’Day gegeben, die sich für eine Ausbildung bei uns entschieden haben.“

  

 

Auszubildende bei Roth Industries erhalten ihre Facharbeiterbriefe

22.03.2018

Auszubildende aus Unternehmen der Roth Industries feierten den erfolgreichen Abschluss ihrer Ausbildung. Personalleiter Michael Donges überreichte im Rahmen der Feier die Facharbeiterbriefe und zusätzlich Prämien in Höhe von 200 Euro für die erbrachten Leistungen. Er gratulierte den vier Facharbeitern und beglückwünschte sie zu ihrem Erfolg.

Bei Roth Composite Machinery in Burgwald schlossen Thorsten Jakob und Philipp Naumann ihre Ausbildung als Industriemechaniker ab. Bei Roth Plastic Technology in Wolfgruben beendete Marvin Lange seine Ausbildung als Verfahrensmechaniker und bei Roth Werke in Buchenau schloss Onur Sümen ebenfalls seine Ausbildung als Verfahrensmechaniker ab. Alle Facharbeiter erhielten Arbeitsangebote im Roth Familienunternehmen. Claus-Hinrich Roth gratulierte im Namen der Unternehmerfamilie Roth und lobte die hervorragenden Ergebnisse. Die Ausbilder aus den Roth Unternehmen, Betriebsratsvorsitzender Ralf Freund und Nikolas Plack von der Jugendvertretung schlossen sich der Gratulation an und würdigten die Leistungen. „Alle Facharbeiter zeigten in ihrer Ausbildung großes Engagement und Verantwortungsbereitschaft. Wir sind stolz darauf, dass die Kombination aus unserem ausgefeilten Ausbildungskonzept und der Motivation der Auszubildenden solche Erfolge ermöglicht“, erklärte Michael Donges. Zusätzlich zur Prämienauszahlung erhielt jeder Auszubildende im Rahmen der Veranstaltung ein kleines Präsent.

Die ideale Kombination aus Theorie und Praxis
Die gewerblichen Auszubildenden erhalten in der hauseigenen, zentralen Ausbildungswerkstatt der Roth Industries intensive theoretische und praktische Wissensvermittlung durch engagierte Ausbilder. Dieses Rüstzeug qualifiziert die Berufseinsteiger für die Ansprüche im täglichen betrieblichen Geschehen. Die kaufmännischen Auszubildenden durchlaufen anhand eines betrieblichen Ausbildungsplanes die kaufmännischen Abteilungen. Dort steht das praxisbezogene Wissen im Vordergrund. Abgerundet wird dies mit Betriebsunterricht, in dem Berufsschulthemen aufgearbeitet und Zwischen- und Abschlussprüfungen vorbereitet werden.


Roth Plastic Technology investiert in neues Dienstleistungsgebäude

19.12.2017

Dautphetal. Roth Plastic Technology weihte ein neues Dienstleistungsgebäude ein. Der Spezialist in Kunststoffverarbeitung ist auf Wachstumskurs und investiert weiter am Standort Wolfgruben. Erst vor einem Jahr hatte der Hersteller ein neues Logistikzentrum eröffnet, die Infrastruktur ausgebaut und weitere Spritzgussmaschinen beschafft.

Zur Einweihung des neuen Bürogebäudes im Dezember 2017 versammelten sich die Geschäfts- und Verkaufsleitung der Roth Plastic Technology, Bürgermeister Bernd Schmidt, Generalunternehmer Christmann + Pfeifer sowie die Roth Unternehmerfamilie. Bereits im November konnten die Mitarbeiter ihre Büros im neuen Gebäude beziehen. Sebastian Herrmann, Geschäftsleitung bei Roth Plastic Technology, erklärte: „Der Neubau bietet einen repräsentativen Empfang für unsere Kunden und Geschäftspartner. Wir verfügen über modern eingerichtete Konferenzräume, ergonomische Büroausstattungen sowie ein zukunftsweisendes Bürokonzept, das kurze Kommunikationswege fördert.“ In dem Komplex sind Geschäftsleitung, Vertrieb, Controlling, Werkzeugmanagement, Entwicklung und Konstruktion sowie das Projektmanagement angesiedelt. Zusätzlich entstanden weitere Parkplätze für Mitarbeiter und Besucher. Der Eingang, die Konferenzräume sowie die Besuchertoiletten sind barrierefrei gestaltet und für Rollstuhlfahrer erreichbar.

Dynamische Entwicklung
Im letzten Jahr verzeichnete Roth Plastic Technology über zehn Prozent Umsatzzuwachs im Vergleich zum Vorjahr. Die Belegschaft wuchs auf rund 175 Mitarbeiter. Dr. Anne-Kathrin Roth, Geschäftsführerin Roth Industries, erklärte: „Unsere hohe Kompetenz in der Kunststoffverarbeitung basiert auf jahrzehntelanger Erfahrung und gewachsenem Know-how. Innovative Kunststoffverarbeitungsprozesse und herausragende Produktqualität sind der Schlüssel für treue Kundenpartnerschaften und lassen auch in Zukunft positive Entwicklungen erwarten. Wir freuen uns sehr, am Standort Wolfgruben mit unserem neuen Gebäude ideale Rahmenbedingungen für unsere Geschäftstätigkeit geschaffen zu haben.“
Als sogenannter Full-Service-Supplier fertigt Roth in Wolfgruben Kunststoffkomponenten im Spritzgussverfahren und beliefert namhafte Kunden etwa in der Automobil- und Hausgerätebranche. Zudem bedient Roth Plastic Technology Firmen der Unternehmensgruppe mit Kunststoffartikeln für die Gebäudetechnik. Das Leistungsspektrum erstreckt sich über die gemeinsam mit Kunden erstellte Entwicklung von Bauteilen, bis hin zur Fertigung und Veredelung von komplexen Baugruppen.

Anschauungsobjekt für Roth Produktsysteme
Das neue Bürogebäude ist nach neusten energetischen Gesichtspunkten ausgestattet. Hierfür nutzt das Unternehmen die Synergien der eigenen Organisation und bringt Systemlösungen für die Gebäudetechnik aus dem Produktprogramm der Roth Werke zum Einsatz. Von der Energieerzeugung mit Luft/Wasser-Wärmepumpen, über die Energiespeicherung mit dem innovativen Kunststoff-Wärmespeicher Thermotank Quadroline, bis hin zu Flächen-Heiz- und Kühlsystemen sowie Rohr-Installationssystemen für die Trinkwasserversorgung stammt alles aus dem eigenen Haus. Für den Kühlbetrieb sorgt im Sommer eine Roth Kühldecke. Die Einzelraumregelung erfolgt über die Roth Funkregelung Touchline. Die Gebäudetechnik bietet mit den Betriebsweisen Heizen und Kühlen höchsten Nutzerkomfort. Der Neubau ist zudem Anschauungsobjekt: Schaukästen im Bauwerk zeigen den Einsatz der Roth Produkte, die unter anderem die Kompetenz in Kunststoff widerspiegeln. Etwa gibt es Einblick in die Fußbodenheizung mit fünfschichtigen Systemrohren aus Kunststoff, die Roth am Standort in Buchenau fertigt. Zudem ist der Tacker-Klips zu sehen, mit dem die Rohre befestigt werden sowie die Fittings – die Verbindungselemente aus dem Kunststoff Polyphenylsulfon PPSU für die Rohrsysteme. Diese Produkte fertigt Roth Plastic Technology in Wolfgruben.

 

 

Schlüsselübergabe für das neue Dienstleistungsgebäude am 19. Dezember 2017 mit der Geschäfts- und Verkaufsleitung der Roth Plastic Technology, Bürgermeister Bernd Schmidt, Generalunternehmer Christmann + Pfeifer sowie der Roth Unternehmerfamilie.
 

Bereits im November konnten die Mitarbeiter von Roth Plastics Technology ihre Büros im neuen Gebäude beziehen.


Roth Plastic Technology produziert klimaneutral

14.11.2017
Umweltschutz ist integraler Bestandteil der Unternehmensphilosophie

Dautphetal. Als eines der ersten Unternehmen im Landkreis Marburg-Biedenkopf produziert Roth Plastic Technology in Wolfgruben seit 2017 klimaneutral. In einem Klimabericht stellt das Unternehmen vor, wie es seine CO2-Emissionen reduzierte und so einen entscheidenden Beitrag zum Klimaschutz leistet.

Von 2.052 Tonnen CO2-Emissionen im Jahr 2012 konnte Roth Plastic Technology seine Werte um etwa 95 Prozent auf rund 120 Tonnen in 2017 senken.
„Für unser Familienunternehmen ist das ein bedeutender Meilenstein in der Unternehmensentwicklung“, sagt Christin Roth-Jäger.

Um Emissionen zu vermeiden, nutzt der Hersteller neue energieeffiziente Spritzgussmaschinen. Mit deren Abwärme heizt er einen Teil seiner Gebäude. Zudem installierte Roth eine Photovoltaik-Anlage auf dem eigenen Werksgelände.
Einen Teil seiner Emissionen spart der Hersteller von Kunststoffprodukten ein, indem er seit 2016 zu 100 Prozent Ökostrom aus Wasserkraft bezieht. Denn in der energieintensiven Kunststofffertigung entstehen die meisten Emissionen durch den Stromverbrauch. „Mit Ökostrom können wir unsere Emissionen auf null senken“, erklärt Hartmut Gojdka.

Klima-Kollekte kompensiert unvermeidbare Emissionen
Seit 2017 unterstützt Roth nachhaltige Klimaschutzprojekte und gleicht damit die unvermeidbaren Emissionen aus seiner Produktion aus. „Damit produziert Roth klimaneutral“, erläutert Hartmut Gojdka. Die verbleibenden rund 120 Tonnen unvermeidbarer CO2-Emissionen kompensiert der Hersteller über den Kompensationsfonds Klima-Kollekte in Berlin. Klima-Kollekte ist als gemeinnützige GmbH eine Organisation der christlichen Kirchen in Deutschland. Sie garantiert die Verwendung des von Roth gespendeten Betrags zur Kompensation für Projekte beteiligter kirchlicher Organisationen oder derer Partner im Ausland. Etwa mit Energiesparprojekten oder durch den Ausbau von erneuerbaren Energien in Entwicklungs- und Schwellenländern. Derzeit fließen die Mittel von Klima-Kollekte in Aktivitäten in Indien, Kenia, Mittelamerika und Südafrika.

Umweltschutz mit Zertifikat
Im Dezember 2016 bestanden die Roth Werke in Buchenau und Roth Plastic Technology in Wolfgruben erfolgreich das Zertifizierungsaudit nach dem Umweltaudit-System EMAS (Eco-Management and Audit Scheme). In diesem Rahmen verpflichtete sich Roth unter anderem dazu, weniger Strom zu verbrauchen, effizienter zu heizen und Abfall zu vermeiden. Das Unternehmen ist seit 2010 nach EMAS zertifiziert und veröffentlicht regelmäßig eine Umwelterklärung. „Wir tragen mit unseren Umweltleistungen unserer gesellschaftlichen Verantwortung Rechnung. Der Umwelt- und Ressourcenschutz ist fest in unserer Unternehmensphilosophie verankert“, betont die Geschäftsleitung der Roth Plastic Technology.

Auch in Zukunft will der Hersteller seine Umweltleistung weiter verbessern: So wird Roth Plastic Technology in seinen Produktionshallen noch in diesem Jahr weitere energieeffiziente Spritzgussmaschinen installieren. Zudem will das Unternehmen sein geplantes neues Verwaltungsgebäude mit regenerativen Energien heizen und damit weitere Emissionen vermeiden. Hierfür nutzt der Hersteller die Synergien der eigenen Organisation und bringt Systemlösungen aus dem Produktprogramm der Roth Werke in der Gebäudetechnik zum Einsatz. Die Energieerzeugung erfolgt mit den Roth Wärmepumpensystemen. Die Energieverteilung übernehmen die Roth Flächen-Heiz- und Kühlsysteme, die aufgrund der Niedertemperaturanwendung ein idealer Partner für Wärmepumpen sind. Der Bau wird dieses Jahr noch fertiggestellt.


Roth Plastic Technology produziert seit 2017 klimaneutral. Von links nach rechts: Hartmut Gojdka (Umweltmanagementbeauftragter Roth Werke), Christin Roth-Jäger (Geschäftsführerin Roth Werke), Herbert Blodig, Dr. Anne-Kathrin Roth und Sebastian Herrmann, Mitglieder der Geschäftsleitung Roth Plastic Technology. (Foto: Roth Werke)


Roth Plastic Technology produziert seit 2017 klimaneutral.
(Fotos: Roth Werke)

 

Pressebericht im PDF-Format

PDF Zertifikat CO2-Kompensation 2016

Link zum Bericht auf kunststoff-magazin.de

 

 

Familienunternehmen Roth feiert 70. Geburtstag - Buchvorstellung, historische Ausstellung eröffnet

30.10.2017

Das Familienunternehmen Roth feierte 70-jähriges Bestehen im Roth Atrium in Dautphetal. Eingeladen waren Gäste aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Kultur der Region. Die Unternehmerfamilie Roth nahm die Besucher in Empfang, die Begrüßungsansprache hielt Claus-Hinrich Roth. Anlässlich der Jubiläumsfeier eröffnete Roth die Ausstellung „70 Jahre Roth – historische Meilensteine“. Ein weiteres Highlight der Veranstaltung war die Vorstellung des Buchs „Vom Handwerksbetrieb zum Weltmarktführer – ein Leben für das Familienunternehmen“ von Manfred Roth. 

Dr. Anne-Kathrin Roth stellte das Buch ihres Vaters dem Publikum vor. Der Unternehmer beschreibt darin die Entwicklung von der Gründung des Handwerksbetriebs durch seinen Vater Heinrich Roth, über seinen Firmeneintritt, bis hin zum dynamischen Industrieunternehmen mit führenden Technologien und Marktpositionen. Das Werk legt dar, wie Innovationen und strategische Weichenstellungen die positive Entwicklung von Roth bis zur Weltmarktführerschaft in den Segmenten Energiespeichersysteme, Flächen-Heiz- und Kühlsysteme sowie Composite-Technologien begründet haben. Der Marburger Professor Eberhard Dülfer schrieb das Vorwort des Buchs. Darin sagt er: „Manfred Roths Lebenswerk ist das beste Beispiel für eine sachgerechte, fachlich und personell erfolgreiche mittelständische, zugleich aber polyglobe Unternehmenspolitik, die auch die Basis für eine kontinuierliche Fortführung in Familie und Unternehmen geschaffen hat.“ Mit Professor Eberhard Dülfer war Manfred Roth seit Anfang seines Studiums der Volkswirtschaftslehre an der Marburger Philipps-Universität bis zu Dülfers Tod im Jahr 2016 eng verbunden. Dr. Anne-Kathrin Roth hob hervor: „Das Buch schließt mit einem positiven Ausblick in die Zukunft. Roth ist ein gesundes und krisenfestes mittelständisches Unternehmen in der Gebäude- und Industrietechnik. Es verfügt weltweit über 27 Produktions- und Vertriebsunternehmen sowie zahlreiche Repräsentanzen. Die sechs Sparten mit weltweit führenden Technologie- und Marktstellungen lassen auch zukünftig positive Umsatz- und Ergebnisentwicklungen erwarten. Roth bleibt weiterhin eine starke Leistungs- und Wertegemeinschaft und ist für die Zukunft gerüstet.“

Manfred Roth erklärte im Dialog mit seiner Tochter: „Ich hatte die beste Aufgabe meines Lebens erhalten – nämlich das eigene Familienunternehmen zu entwickeln. Schon lange fühlte ich eine innere Verpflichtung, die Geschichte unseres Unternehmens festzuhalten und bin glücklich, dies mit meinem Buch realisiert zu haben. Besonders freue ich mich, dass die Zukunft unseres Familienunternehmens gesichert ist. Meine Kinder bekennen sich zum Unternehmen und haben als geschäftsführende Gesellschafter bedeutende Leitungsaufgaben übernommen. Roth wird auch in der nächsten Generation ein Familienunternehmen bleiben.“

70 Jahre Roth – historische Meilensteine
Die historische Ausstellung „70 Jahre Roth – historische Meilensteine“ eröffnete Christin Roth-Jäger. Der Weg durch die Ausstellung nimmt Besucher mit auf eine Zeitreise. Sie beginnt mit dem Ursprungsprodukt, dem Kesselofen, geht weiter über die Heizöltanks, das Bad im Schrank, die ersten Solarkollektoren, die Fußbodenheizung bis hin zur Expansion in Kunststoff, Hydraulik und Composite Technologien. Historische Produkte, Hintergrundinformationen zur jeweiligen Zeit sowie ein Oldtimer – ein Opel P4 - wie ihn Firmengründer Heinrich Roth für seine ersten Geschäftsfahrten nutzte, machen die Zeitreise authentisch. Christin Roth-Jäger erklärte: „Die Ausstellung wird von unseren Auszubildenden präsentiert. Wir freuen uns sehr, dass unsere Jüngsten nach dem Motto ‚Begegnung zweier Jahrhunderte‘ unsere Ausstellung lebendig werden lassen.“



Ein Highlight der Ausstellung ist ein Opel P4, wie ihn der Unternehmensgründer Heinrich Roth für
Geschäftsreisen nutzte.

Diversifikation bietet Krisenresistenz und Wachstumschancen
In seinem Vortrag ‚70 Jahre Roth aus Unternehmenssicht‘ beschrieb Matthias Donges, Chief Executive Officer (CEO), die Diversifikationsstufen des Roth Familienunternehmens. Die ausgewogene Diversifikation biete Krisenresistenz und Wachstumschancen, so Matthias Donges. Ihn bewegte die Frage, ob 70 Jahre ein hohes Alter für ein Unternehmen sei und verwies auf die Ökonomen Christian Stadler und Philip Wältermann, die erfolgreiche Unternehmen in Europa analysiert haben. Sie stellten fest, dass das Durchschnittsalter europäischer Unternehmen 12,3 Jahre ist. Gemessen daran sei Roth ein sehr „altes“ Unternehmen. Matthias Donges erklärte: „Unternehmen dürfen alt werden, wenn sie ihre Dynamik nicht verlieren. Mit Blick auf Roth heißt das, ja, wir sind schon 70 Jahre, aber kein bisschen müde und immer noch voller Energie.“ Er führte in seinem Vortrag weiter aus: „Roth wurde von der Inhaberfamilie vorsichtig und bedacht entwickelt. Die Diversifikation erfolgte in verwandte und ergänzende Bereiche und Technologien. Gute Erfindungen wurden meist erfolgreich vermarktet. Fehler, die nicht ausbleiben können, führten zu Verbesserungen und konsequenten Korrekturen. Letztlich dominieren die Erfolge die Misserfolge deutlich. Sonst würde Roth heute nicht mehr bestehen oder wäre nicht mehr in der Hand der Gründerfamilie.“

Anerkennung fand das Familienunternehmen im Rahmen der Jubiläumsfeier durch Grußworte und Vorträge von Andreas Tielmann, Hauptgeschäftsführer der Industrie- und Handelskammer Lahn-Dill sowie von Dr. Thomas Schäfer, hessischer Finanzminister und dem Dautphetaler Bürgermeister Bernd Schmidt. Tielmann beleuchtete die Bedeutung des Familienunternehmens Roth für die Region.

Feier für Mitarbeiter mit Angehörigen
Den siebzigsten Geburtstag des Unternehmens feierte Roth zudem mit seinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowie ihren Angehörigen. Die Geschäftsführung lud zu einem Fest mit einem bunten Programm ein – rund 700 Gäste kamen. Es gab Auftritte des Buchenauer Spielmannzugs, der Hinterländer Werkstätten, der Roth Band sowie eines Zauberers. Für Kinder bot die Feier eine Hüpfburg, Schminken und eine Bastelecke mit Motiven aus Kunststoff wie Monde, Autos und Herzen, die der Hersteller eigens dafür gefertigt hat. Musik von DJ Becker rundete das Fest ab. An einem Solar-Energiestand informierte der Landkreis Marburg-Biedenkopf unter Leitung des Energiecoachs Erich Weber die Möglichkeiten der erneuerbaren Energien für das Eigenheim.

Spende für Aktionsfonds für Kinder
Anlässlich des Jubiläums unterstützen die Familie Roth und die Roth Mitarbeiter den Aktionsfonds für Kinder im Landkreis Marburg-Biedenkopf. Der Aktionsfonds für Kinder ist ein lokales, soziales Bündnis, das sich für die Kinder im Landkreis einsetzt. Er hat sich zum Ziel gesetzt, Kindern und ihren Familien in und aus sozialen Notlagen zu helfen. Der Aktionsfonds für Kinder unterstützt Kinder in individuellen Notlagen, aber auch mit nachhaltig angelegten Maßnahmen wie etwa mit dem Projekt „Schuhe für den Schulweg“ – ein Kooperationsprojekt mit dem Gesundheitsamt des Landkreises Marburg-Biedenkopf und dem Schuhfachhandel im Landkreis Marburg-Biedenkopf.

 

 

 

 

Effizienz und Umweltschutz - Weniger Energie für besseres Spritzgießen

10.10.2017


 

Auszubildende bei Roth Industries erhalten ihre Facharbeiterbriefe

28.08.2017

Insgesamt 16 Auszubildende aus Unternehmen der Roth Industries feierten den erfolgreichen Abschluss ihrer Ausbildung. Personalleiter Michael Donges überreichte am 23. August 2017 im Rahmen der Feier die Facharbeiterbriefe und zusätzlich Prämien in Höhe von 1.350 Euro für die erbrachten Leistungen. Er gratulierte den Facharbeitern und beglückwünschte sie zu ihrem Erfolg. 

Bei Roth Composite Machinery in Steffenberg schlossen Joshua Gröner und Kevin Max Keßler ihre Ausbildung als Industriemechaniker ab. Fabian Strobel beendete seine Ausbildung als technischer Produktdesigner. Bei Roth Hydraulics in Biedenkopf absolvierte Pascal Harjes die Ausbildung als Zerspanungsmechaniker und Johannes René Klingelhöfer als Elektroniker. Bei Roth Plastic Technology in Wolfgruben beendeten Björn Beuermann, Annabelle Herterich und Patrick Stehula ihre Ausbildung als Verfahrensmechaniker. Nico Schneider absolvierte die Ausbildung als Fachlagerist. Bei Roth Werke in Buchenau schlossen Erol Cam und Florian Schmidt als Industriekaufmänner die Ausbildung ab. Fachlagerist wurden Nico-Andreas Fischer und Mark William Molnar. Die Ausbildung zur Fachkraft für Lagerlogistik beendeten Julia Linda Kotas und Tim Christian Schacherl. Daniel Henkel schloss seine Ausbildung als Industriemechaniker ab. Alle Facharbeiter erhielten Arbeitsangebote oder setzen ihre Berufsausbildung mit weiterführenden Ausbildungen sowie Studium Plus im Familienunternehmen fort.

Claus-Hinrich Roth gratulierte im Namen der Unternehmerfamilie Roth und lobte die hervorragenden Ergebnisse. Die Ausbilder aus den Roth Unternehmen, Betriebsratsvorsitzender Ralf Freund und Nikolas Plack von der Jugendvertretung schlossen sich der Gratulation an und würdigten die Leistungen. „Alle Facharbeiter zeigten in ihrer Ausbildung ein hohes Maß an Eigeninitiative sowie Leistungs- und Verantwortungsbereitschaft. Wir sind stolz darauf, dass die Kombination aus unserem etablierten Ausbildungskonzept und dem Engagement der Auszubildenden solche Erfolge ermöglicht“, erklärte Michael Donges. Zusätzlich zur Prämienauszahlung erhielt jeder Auszubildende im Rahmen der Veranstaltung ein kleines Präsent.

Die ideale Kombination aus Theorie und Praxis
Die gewerblichen Auszubildenden erhalten in der hauseigenen, zentralen Ausbildungswerkstatt der Roth Industries intensive theoretische und praktische Wissensvermittlung durch engagierte Ausbilder. Dieses Rüstzeug qualifiziert die Berufseinsteiger für die Ansprüche im täglichen betrieblichen Geschehen.
Die kaufmännischen Auszubildenden durchlaufen anhand eines betrieblichen Ausbildungsplanes die kaufmännischen Abteilungen. Dort steht das praxisbezogene Wissen im Vordergrund. Abgerundet wird dies mit Betriebsunterricht, in dem Berufsschulthemen aufgearbeitet und Zwischen- und Abschlussprüfungen vorbereitet werden.

Ganzheitliche Werksrahmenplanung für Standorterweiterung

22.08.2017



Roth heißt neue Auszubildende willkommen

17.08.2017

Die Auszubildenden des neuen Jahrgangs sind seit 1. August 2017 auf dem Ausbildungspfad in den Roth Unternehmen. Geschäfts- und Personalleitung, Ausbilder, Betriebsrat sowie Jugend- und Auszubildendenvertretung empfingen die Berufsanfänger. Insgesamt 31 junge Menschen starteten ins Berufsleben. 

Darunter sind Auszubildende als Elektroniker, Fachlageristen, Industriekaufleute, Industrie-, Verfahrens- und Zerspanungsmechaniker, eine technische Produktdesignerin sowie ein Jahrespraktikant. Insgesamt befinden sich zum diesjährigen Ausbildungsstart etwa 75 Auszubildende und Studenten „Studium Plus“ in der Ausbildung bei dem Familienunternehmen. Die Berufseinsteiger absolvieren ihre Ausbildung bei Roth Composite Machinery in Steffenberg und Burgwald, Roth Hydraulics in Eckelshausen, Roth Plastic Technology in Wolfgruben, Roth Umwelttechnik in Bischofswerda sowie Roth Werke in Buchenau. Vier der neuen Auszubildenden fingen bei dem Roth Tochterunternehmen Becker Plastics in Datteln an. Bei guten Leistungen bietet Roth den Auszubildenden die Möglichkeit, einen Teil der Ausbildung in einem Roth Unternehmen im Ausland zu absolvieren.

Hohe Ausbildungsquote
Roth bietet mit einer Ausbildungsquote von rund zehn Prozent überdurchschnittlich viele Ausbildungsplätze mit vielen Weiterbildungsmöglichkeiten. Die Übernahmequote in ein Arbeitsverhältnis nach der Ausbildung liegt zurzeit bei über 90 Prozent.

Die ideale Kombination aus Theorie und Praxis
Die gewerblichen Auszubildenden erhalten in der hauseigenen, zentralen Ausbildungswerkstatt der Roth Industries intensive theoretische und praktische Wissensvermittlung durch engagierte Ausbilder. Dieses Rüstzeug qualifiziert die Berufseinsteiger für die Ansprüche im täglichen betrieblichen Geschehen.
Die kaufmännischen Auszubildenden durchlaufen anhand eines betrieblichen Ausbildungsplanes die kaufmännischen Abteilungen. Dort steht das praxisbezogene Wissen im Vordergrund. Abgerundet wird dies mit Betriebsunterricht, in dem Berufsschulthemen aufgearbeitet und Zwischen- und Abschlussprüfungen vorbereitet werden.

  

Klip – und klar! Roth Plastic Technology Turnkey-Anlag  - Arburg Today Ausgabe 64 / 2017 Seite 20

01.07.2017

Roth Gesundheitstag informiert über Ernährung

02.05.2017

Zum vierten Mal bot Roth Industries in Buchenau einen Gesundheitstag für Mitarbeiter an. Während im letzten Jahr das Thema Suchtgefahren im Fokus stand, informierte der Arbeitgeber am 25. April 2017 über den Einfluss der Ernährung auf die Gesundheit und das Wohlbefinden. 

Das Unternehmen hat die Mitarbeiter der Roth Werke in Dautphetal-Buchenau, Roth Composite Machinery in Steffenberg, Roth Hydraulics in Biedenkopf-Eckelshausen und Roth Plastic Technology in Dauphetal-Wolfgruben eingeladen. Die Arbeitnehmer konnten sich an mehreren Info-Ständen im Roth Atrium kostenlos rund um das Thema Ernährung informieren. Es gab jede Menge Tipps und Angebote für eine gesundheitsfördernde und genussvolle Ernährung.
Wie das ESG Institut für Ernährung, Sport und Gesundheitsmanagement aus Essen aufzeigt, wird in Zeiten ständiger Erreichbarkeit, kurzer Terminvorgaben und hoher Leistungsbereitschaft oft auf die richtige Ernährung verzichtet. Die Folge sei, dass zu viel, zu süß, zu fett sowie zu salzig gegessen und zu wenig oder zu süß getrunken werde. Eine Lebensmittelausstellung am Stand des ESG Instituts vermittelte den Roth Mitarbeitern Wissenswertes über Zucker und Fette. An einer Smoothie-Bar gab es frisch zubereitete Mixgetränke aus Obst, Gemüse und Fruchtsäften.

Der Stand der Krankenkasse Barmer bot eine Trinkberatung inklusive eines Trinkfahrplans. Man konnte sein Trinkverhalten ermitteln und sich in einer Getränkeausstellung über den Vitamin- und Mineralstoffgehalt von Getränken informieren. Die Gesundheitskasse AOK hatte das Thema „Antioxidantien“ im Fokus – sie gelten als Radikalfänger. Eine Ernährung, die Antioxidantien wie Vitamine, Beta-Carotin, Flavonoide oder Selen beinhaltet, wirkt sich demnach positiv auf die Gesundheit aus, da sie das Abwehrsystem unterstützten. Bei dem sogenannten Biozoom-Bodycheck am Info-Stand der AOK konnte man das eigene Niveau der Antioxidantien und damit die Ausprägung der Abwehrkräfte überprüfen. Der Betriebsärztliche Dienst bot zudem Blutzucker-, Cholesterin- und Blutdruckmessungen. Um die gesunde Ernährung und ausreichendes Trinken für den weiteren Arbeitstag der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sicherzustellen, stellte Roth Wasserflaschen und Obstkörbe bereit.

 

Roth Personalleiter Michael Donges hob hervor: „Gesundes Essen und Trinken hält fit und hilft, den Anforderungen im Berufsalltag positiv zu begegnen sowie das individuelle Wohlbefinden zu verbessern. Wir wollen unsere Mitarbeiter dabei unterstützen, verantwortungsvoll mit Ernährung und Gesundheit umzugehen.“

Auszubildende bei Roth Industries erhalten ihre Facharbeiterbriefe

22.03.2017

Acht Auszubildende aus Unternehmen der Roth Industries feierten den erfolgreichen Abschluss ihrer Ausbildung. Personalleiter Michael Donges überreichte am 7. März 2017 im Rahmen der Feier die Facharbeiterbriefe und zusätzlich Prämien in Höhe von 800 Euro für die erbrachten Leistungen. Er gratulierte den Auszubildenden von Roth Composite Machinery, Roth Hydraulics, Roth Plastic Technology sowie Roth Werke und beglückwünschte sie zu ihrem Erfolg. 

Bei Roth Composite Machinery in Steffenberg schloss Jonas Becker seine Ausbildung als Elektroniker ab und Jan Marius Metzger sowie Joshua Schwarz beendeten ihre Ausbildung als Industriemechaniker. Bei Roth Hydraulics in Biedenkopf absolvierte Yavuz Yildirim die Ausbildung als Zerspanungsmechaniker. Bei Roth Plastic Technology in Wolfgruben beendete Fabian Paul die Ausbildung als Industriemechaniker und Michael Wagner als Elektroniker. Bei den Buchenauer Roth Werken schlossen Benjamin Keßler als Elektroniker und Lena Ortmüller als Industriekauffrau die Ausbildung ab. Alle Facharbeiter erhielten Arbeitsangebote im Roth Familienunternehmen.

Personalleiter Michael Donges gratulierte den neuen Jungfacharbeitern im Namen der Gesellschafter und der Geschäftsführung. Die Ausbilder aus den Roth Unternehmen, Betriebsratsvorsitzender Ralf Freund und Nikolas Plack von der Jugendvertretung schlossen sich der Gratulation an. Gemeinsam würdigten sie die Leistungen. „Alle Facharbeiter zeigten in ihrer Ausbildung ein hohes Maß an Eigeninitiative sowie Leistungs- und Verantwortungsbereitschaft. Wir sind stolz darauf, dass die Kombination aus unserem etablierten Ausbildungskonzept und dem Engagement der Auszubildenden solche Erfolge ermöglicht“, erklärte Michael Donges. Zusätzlich zur Prämienauszahlung erhielt jeder Auszubildende im Rahmen der Veranstaltung ein kleines Präsent. 

Pressebericht Manager-Magazin, Ungenutzte Potenziale in vielen Betrieben

09.02.2017